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Kantonsräte verlangen bei Gemeindefusionen gesetzliche Neuwahlen

Da der Zusammenschluss mit Wädenswil um ein Jahr verschoben ist, werden Schönenberg und Hütten bis 2022 nicht im Wädenswiler Stadtparlament vertreten sein. Mit einer Anfrage wollen drei Kantonsräte nun verhindern, dass sich die Geschichte bei der nächsten Gemeindefusion wiederholt.

Mittels einer Anfrage wollen drei Kantonsräte erreichen, dass es bei Gemeindefusionen künftig gesetzliche Neuwahlen gibt.
Mittels einer Anfrage wollen drei Kantonsräte erreichen, dass es bei Gemeindefusionen künftig gesetzliche Neuwahlen gibt.

Die Erneuerungswahlen 2018 in Wädenswil fanden ohne Hütten und Schönenberg statt. Weil eine Gemeindebeschwerde die Fusion um ein Jahr verzögerte, müssen sich die Berggemeinden nun bis zum Ende der laufenden Legislaturperiode 2022 gedulden, bis sie eigene Vertreter für das Wädenswiler Stadtparlament stellen können. Daran stören sich nicht nur die betroffenen Bürger, sondern auch die drei Kantonsräte Tumasch Mischol (SVP, Hombrechtikon), Martin Farner FDP, Oberstammheim) und Céline Widmer (SP, Zürich).

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