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Ironmen lechzen nach Wasser und isotonischen Getränken

Durstige Kehlen haben während des Ironman Zürich an der Verpflegungsstation in Kilchberg nach Getränken verlangt. Dem Conrad Ferdinand-Meyer-Haus war von Bedeutung.

Ein persönlicher Helfer reicht Ronnie Schildknecht eine Trinkflasche.
Ein persönlicher Helfer reicht Ronnie Schildknecht eine Trinkflasche.
Michael Trost
Die isotonischen Getränke werden in grossen Kübeln gemischt...
Die isotonischen Getränke werden in grossen Kübeln gemischt...
Michael Trost
Fast geschafft: Jan van Berkel freut sich auf die Erfrischung.
Fast geschafft: Jan van Berkel freut sich auf die Erfrischung.
Michael Trost
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Der Kilchberger Standort der Verpflegungsstation am Ironman Zürich könnte besser nicht gewählt sein. Er liegt genau am Kulminationspunkt des berühmt-berüchtigten Heartbreak Hill, des 900 Meter langen, steilen Anstiegs auf der Radstrecke des Härtetests für Triathleten.

Seit 2 Stunden, 55 Minuten und 20 Sekunden sind die Spitzenfahrer bereits unterwegs, als sie die letzten Meter des Heartbreak Hill zurücklegen. Die Aussicht auf Getränke und energiespendende Snacks mag ihnen zusätzlichen Schwung verleihen, um auf ihren Hightech-Velos die Rampe hochzuwuchten. Die Profis erhalten in Sachen Verpflegung eine individuelle Betreuung. Persönliche Helfer überreichen ihnen in kleinen Flaschen abgefüllte Spezialpräparate.

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