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Gemeinsam das neue Jahr begrüsst

Die Stadt, die Ortsgemeinde und Rapperswil Zürichsee Tourismus luden zu einem Neujahrsapéro ein. Gegen 400 Personen trafen sich am 1. Januar zum geselligen Austausch.

Gemütlicher Austausch zwischen Glühwein und Gerstensuppe: Der Neujahrsapéro im Holzchalet war gut besucht.
Gemütlicher Austausch zwischen Glühwein und Gerstensuppe: Der Neujahrsapéro im Holzchalet war gut besucht.
Istvan Nagy

Was vor einem Jahr zum ersten Mal organisiert wurde, fand dank des damaligen grossen Interesses eine Fortsetzung. Diesmal jedoch nicht am Silvesterabend, sondern am ersten Tag im neuen Jahr: eine Begrüssung der Bevölkerung von Rapperswil-Jona zum neuen Jahr durch die Stadt, die Ortsgemeinde und Rapperswil Zürichsee Tourismus. So ­wurde am 1. Januar eingeladen, auf das neue Jahr anzustossen und gemeinsam Zeit zum Gespräch und zum gemütlichen Ver­weilen zu finden. Das grosse Holzchalet, welches am Christkindlimarkt noch als Fondue-Stube benützt wurde, bot an Neujahr die heimelige Atmosphäre für den Neujahrsapéro.

Grosses Interesse

Innert zwei Stunden besuchten gegen 400 Personen den gemüt­lichen Anlass. Mike Wick, In­haber der Bäckerei Konditorei Wick AG, und sein Helferteam servierten heisse Gersten­suppe, Glühwein und Punsch zum ­Nulltarif. An den vielen Steh­tischchen bot sich die Gelegenheit, sich mit Freunden und Bekann­ten zu unterhalten und sich auszutauschen.

Auch die Politiker des Stadt­rates und Stadt­präsident Martin Stöck­ling (FDP) mischten sich unter das Volk und hatten ­offene Ohren für die Anliegen der Bürger. Ebenso besuchten der St. Galler Regierungsrat Bene­dikt Würth, Ortsgemeindepräsident Matthias Mächler und Karl Gehler, Präsident der Katholischen Kirchgemeinde, den Anlass. Auch sie nutzten die Gelegenheit, Neujahrsglückwünsche auszutauschen und sich mit der Bevöl­kerung zu unterhalten.

In einer spontanen Begrüssung freute sich Tourismusdirektor ­Simon Else­ner über die zahlreich erschienenen Gäste. Mit einem Ausblick auf die vielen Aktivi­täten, welche mit dem Seenachtfest im August einen Höhepunkt erreichen werden, und den besten Wünschen für die Stadt ­freute auch er sich auf das neue Jahr mit seinen vielen Heraus­forderungen.

Es braucht Freiwillige

Elsener betonte die Wichtigkeit der gemeinsamen Identität der Stadt: «Die Gemeinschaft funktioniert nur, wenn viele Frei­willige mitmachen.» Mit dem Neujahrsapéro soll auch diesen Personen herzlich für ihren Einsatz gedankt werden. Der rege Zuspruch an diesem Anlass zeigte, dass die Bevöl­kerung von Rapperswil-Jona solche Einladungen der Behörden durchaus schätzt. Die Kombination mit der Stadt, der Orts­gemeinde und mit Rapperswil Zürichsee Tourismus wird wohl auch in den kommenden Jahren nicht darum herum kommen, die Einwohner am 1. Januar mit einem Apéro zu begrüssen. So wie das Stadtfest im letzten August könnte auch dieser Neujahrsempfang zu einer festen Grösse werden, der die Einwohner von Rapperswil-Jona näher zusammenrücken lässt

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