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Fasziniert von den Geschichten, die hinter Ansichtskarten stecken

Ferienzeit ist Kartenschreibzeit: Das war einmal. Für den Herrliberger Gemeindeschreiber Pius Rüdisüli aber haben Ansichtskarten umso mehr einen besonderen Wert.

Als 18-jähriger kaufte Pius Rüdisüli seine ersten historischen Ansichtskarten - heute besitzt der Sammler gut 10 000.
Als 18-jähriger kaufte Pius Rüdisüli seine ersten historischen Ansichtskarten - heute besitzt der Sammler gut 10 000.
Michael Trost

Ob er ahnt, auf was er sich einlässt? Pius Rüdisüli entschliesst sich, auf das Inserat zu antworten. Erschienen ist es in der Zeitschrift für Münzensammler – doch es richtet sich an die sogenannten Heimatsammler.

Angeboten werden: historische Ansichtskarten diverser Schweizer Ortschaften. Von Amden etwa, von Erlenbach oder Küsnacht. Damit ist das Interesse von Rüdisüli geweckt. Ist doch Amden seine Heimatgemeinde, Erlenbach sein Wohnort und Küsnacht der Ort, wo er die Lehre macht.

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