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Eine Premiere und das Ende zweier Serien

Der SC Bern löst die Pflichtaufgabe bei den Rapperswil-Jona Lakers mit 5:1 souverän. Der Sieg hätte noch höher ausfallen können.

SC Bern Stürmer Jan Mursak (links) gegen SC Rapperswil-Jona Lakers Verteidiger Jorden Gähler (Mitte) und Torhüter Melvin Nyffeler während dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League.
SC Bern Stürmer Jan Mursak (links) gegen SC Rapperswil-Jona Lakers Verteidiger Jorden Gähler (Mitte) und Torhüter Melvin Nyffeler während dem Eishockey-Meisterschaftsspiel der National League.
Urs Kindhauser

Acht Minuten vor Schluss hatte er genug gesehen: Marc Lüthi verliess die Tribüne, kurz nachdem Gaetan Haas mit dem 4:1 die letzten noch so vagen Hoffnungen der Rapperswiler zerstört hatte. Es war ein mustergültig vorgetragener Konter über Eric Blum und Tristan Scherwey gewesen, und er zeigte noch einmal das auf, was den SC Bern gestern auszeichnete: ein rasantes Umschaltspiel, das immer wieder Überzahlsituationen kreierte und den Gegner so vor grosse Probleme stellte. «Solche Spiele sind manchmal am schwersten, aber wir haben die Aufgabe gut gelöst», fasste Stürmer Jan Mursak zusammen. Der Geschäftsführer verpasste noch das 5:1 durch Ramon Untersander, das aber nur statistischen Wert hatte. Es sei ihm verziehen: Lüthi war direkt vom IIHF-Kongress auf Malta angereist, es war ein sehr langer Tag.

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