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Dieses Mal muss Stäfa den Ausbau der Sportanlage allein stemmen

Bei der letzten Erweiterung der Sportanlage Frohberg in Stäfa beteiligte sich Hombrechtikon an den Kosten. Beim nun anstehenden Ausbau macht die Nachbargemeinde nicht mehr mit.

Der geplante Neubau schliesst an das bestehende Garderobengebäude des FC Stäfa an.
Der geplante Neubau schliesst an das bestehende Garderobengebäude des FC Stäfa an.
Patrick Gutenberg

Die Stäfner Sportanlage Frohberg soll für 1,85 Millionen Franken einen Neubau mit einer Frauengarderobe und einer Schwinghalle erhalten. Über das Projekt haben Vertreter von Stäfa und Hombrechtikon während – je nach Quelle – zweier oder dreier Jahre hinter verschlossenen Türen verhandelt.

Die Zusammenarbeit der beiden Gemeinden geht auf einen gemeinsam realisierten Ausbau des Frohbergs von 1981 zurück – und auf einen seit damals existierenden Zusammenarbeitsvertrag. An sämtlichen grösseren Investitionen waren fortan beide Gemeinden beteiligt: Stäfa zu zwei Dritteln, Hombrechtikon zu einem Drittel.

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