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Die Mauer wird kommen

Seit 2011 läuft die Planung zur Revitalisierung des Klosters Kappel. Eine Initiative hat versucht, eine 1,8 Meter hohe Mauer um die Anlage zu verhindern. Es sind aber nicht genügend Unterschriften zusammengekommen.

Der Stein des Anstosses ist die Mauer (Punkt 5 auf der Karte): Alle anderen Sanierungen oder Neubauten auf der Klosteranlage Kappel sind unbestritten.
Der Stein des Anstosses ist die Mauer (Punkt 5 auf der Karte): Alle anderen Sanierungen oder Neubauten auf der Klosteranlage Kappel sind unbestritten.
PD

Aufgeben gehört nicht in Hans Rudolf Haegis Repertoire. Der ehemalige SVP-Politiker, der für die EVP im Kantonsrat sass, und die kantonale BDP gründete – die aber erst nach einem Neustart mit neuem Präsidenten in Schwung kam – kämpft lieber weiter. Auch wenn die Zeichen gegen ihn stehen. Wie dies in den 1990er Jahren der Fall war, als er sich jahrelang gegen die Westumfahrung mit dem Uetlibergtunnel wehrte. So ist es auch in seinem Kampf gegen die Mauer, die seiner Ansicht nach die Klosteranlage in Kappel am Albis verschandeln wird.

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