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Die FDP liebäugelt mit Mobility Pricing

Drei FDP-Kantonsräte haben eine Anfrage zum Thema Mobility Pricing eingereicht. Mit diesem Modell wollen sie gleich zwei Probleme lösen: Kapazitätsengpässe während der Hauptverkehrszeiten und die Finanzierung der Infrastruktur.

Zur Hauptverkehrszeit droht auf der Strasse und im öV der Kollaps. Mit Mobility Pricing will die FDP Abhilfe schaffen.
Zur Hauptverkehrszeit droht auf der Strasse und im öV der Kollaps. Mit Mobility Pricing will die FDP Abhilfe schaffen.
Keystone

Petra Wankel fährt mit ihrem Audi A3 unter der Woche täglich um 8 Uhr morgens aus der Agglomeration nach Zürich. Nicht selten steht sie eine halbe Stunde oder länger im Stau. Abends um 17.30 Uhr wiederholt sich dasselbe Spiel. Während der Hauptverkehrszeiten sind die Strassen verstopft. Nicht viel besser ergeht es ihrem Schwager Morten Stephenson, der mit einem öffentlichen Verkehrsmittel pendelt. Zwar halten sich die Verspätungen in Grenzen, Stephenson kommt sich aber häufig vor wie in einer Sardinenbüchse. An einen Sitzplatz ist nicht einmal zu denken.

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