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Das Zurücklassen von DNA-Spuren war sein Markenzeichen

Ein aus Kosovo stammender 43-jähriger Mann musste sich am Freitag am Kreisgericht See-Gaster verantworten. Ihm wurde vorgeworfen, zwischen Heiligabend 2015 und Ende März 2016 28 Einbruchdiebstähle in acht Kantonen begangen zu haben.

Ein aus Kosovo stammender 43-jähriger Mann musste sich am Freitag am Kreisgericht See-Gaster verantworten. Ihm wurde vorgeworfen, zwischen Heiligabend 2015 und Ende März 2016 28 Einbruchdiebstähle in acht Kantonen begangen zu haben.
Ein aus Kosovo stammender 43-jähriger Mann musste sich am Freitag am Kreisgericht See-Gaster verantworten. Ihm wurde vorgeworfen, zwischen Heiligabend 2015 und Ende März 2016 28 Einbruchdiebstähle in acht Kantonen begangen zu haben.
Symbolbild, Keystone

Sehr professionell sei sein Mandant nicht vorgegangen, stellte der Strafverteidiger am Freitag vor dem Kreisgericht See-Gaster fest. «Überall, wo er eingestiegen ist, hat er seine DNA hinterlassen.» Dieses «Markenzeichen» nahm der Advokat denn auch gleich zum Anlass, einen Freispruch seines Mandanten in rund der Hälfte der ihm vorgeworfenen Delikte zu fordern. Als konstruiert und nicht eindeutig bezeichnete er die Beweise in den 14 Fällen, in denen keine DNA des Angeklagten hatte sichergestellt werden können.

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