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Stiftung für chronisch Kranke muss sich neu orientieren

Beim Pflägifonds, der sich chronisch Kranken widmet, gab es einen Führungswechsel. Die neue Präsidentin ist herausgefordert: Änderungen im Gesetz stellen den Aufgabenbereich der Stiftung infrage.

Als neue Präsidentin setzt Kathrin Weidenmann-Wengle vermehrt auf die Zusammenarbeit mit der Gemeinde.
Als neue Präsidentin setzt Kathrin Weidenmann-Wengle vermehrt auf die Zusammenarbeit mit der Gemeinde.
Moritz Hager

Sich um die chronisch kranken Richterswiler kümmern, damit diese so lange wie möglich im eigenen Dorf wohnen können: Das ist der Stiftungszweck des Pflägifonds. Gegründet 1986 vom Richterswiler Arzt Arnold Silberschmidt, wird er heute von der katholischen und der reformierten Kirche sowie einem Delegierten der Politischen Gemeinde geführt. Dreizehn Jahre lang präsidierte Marlies Zaugg, ehemalige Kantons- und Gemeinderätin (FDP), die Stiftung. Jetzt hat sie das Amt niedergelegt. «In den vergangenen Jahren konnten wir viele Projekte finanziell unterstützen, sei dies von der Gemeinde, der Kirche oder Privaten», erzählt die 73-jährige Zaugg.

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