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Aus der Traum - Noah Schärer hat es nicht ins «DSDS»-Finale geschafft

Trotz solider Leistung wurde der 16-jährige Horgner vom Publikum nicht ins Finale gewählt.

Vor seinem grossen Auftritt muss Noah Schärer für einige Stunden in die Maske.de
Vor seinem grossen Auftritt muss Noah Schärer für einige Stunden in die Maske.de
André Springer
Zwei Visagistinnen, eine Coiffeuse, ein Stilberater für sein Kostüm, Requisiteure und eine Medienverantwortliche kümmern sich um den 16-jährigen Nachwuchskünstler aus Horgen.
Zwei Visagistinnen, eine Coiffeuse, ein Stilberater für sein Kostüm, Requisiteure und eine Medienverantwortliche kümmern sich um den 16-jährigen Nachwuchskünstler aus Horgen.
André Springer
Gemeinsam mit seiner Mutter Melissa Schärer freut sich Noah über den positiven Ausgang des Telefonvotings.
Gemeinsam mit seiner Mutter Melissa Schärer freut sich Noah über den positiven Ausgang des Telefonvotings.
André Springer
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«Hymnen der Musikgeschichte» heisst das Motto der vierten Liveshow von «Deutschland sucht den Superstar 2017». Mit «Let It Be» von The Beatles möchte das Superstar-Küken an diesem Abend Jury und Publikum begeistern.

H.P. Baxxter findet den Auftritt «solide» und lobt Noahs «markante Stimme». Shirin wünscht sich von Noah noch "mehr Bühnenpräsenz". Michelle ist sich sicher, dass Noah «seinen Weg gehen wird, egal was passiert».

«Am Anfang warst du mega. Du hast ein bisschen die Konzentration verloren. Du hast deine Sache gut gemacht», lobt Chefjuror Dieter Bohlen.

Bei der Verkündung dann das grosse Zittern. Als nur noch ein Platz zu vergeben ist, wird es eng. Chanelle Wyrsch, Duygu Goenel und Noah Schärer. Alle drei hoffen auf das letzte Ticket ins Finale. Als dann Duygus Name fällt, ist es endgültig aus für Noah und Chanelle.

Die Zuschauer haben entschieden, die vier Finalisten von «DSDS» 2017 stehen fest: Alexander Jahnke, Alphonso Williams, Maria Voskania und Duygu Goenel. Für Noah Schärer ist die Reise hier leider zu Ende. Er wird am kommenden Samstag nicht um den Superstar-Titel kämpfen.

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