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Doppelbürgerinnen vor Schweiz - Italien«Wenn die Typen am Boden liegen und ‹gränne›, regt mich das auf»

Breel Embolo (l.) will für die Schweiz treffen, Ciro Immobile für Italien. Beide haben an dieser EM bereits gepunktet.

Viola Calligaris, Nationalspielerin

«Ich hoffe auf einen Sieg der Schweizer Mannschaft»: Viola Calligaris.

Franco Supino, Schriftsteller

«Ich bin nicht neutral, sondern wirklich für beide»: Franco Supino.

Tamara Funiciello, Politikerin

«Ich entscheide mich erst während des Spiels für eine Mannschaft»: Tamara Funiciello.

Pippo Pollina, Cantautore

«Ich muss schauen, was das Spiel mit mir macht»: Pippo Pollina.

Maria Pappa, Stadtpräsidentin von St. Gallen

«Wie wenn zwei Brüder gegeneinander spielen würden»: Maria Pappa.

Uli Forte, Ex-Spieler und Trainer

«Die Schweiz hat wahrscheinlich sogar den besseren Sturm»: Uli Forte.

Corrado Pardini, Politiker und Gewerkschafter

«Ich wünsche mir, dass Italien Europameister wird»: Corrado Pardini.

Graziella Contratto, Dirigentin

«Immerhin, ich durfte das Trikot meines Freundes waschen»: Graziella Contratto.

Roberto Martullo, Unternehmer und SVP-Mitglied

«Selbst vor meiner Einbürgerung hoffte ich jeweils, die Schweizer Nationalmannschaft möge gewinnen»: Roberto Martullo, Ehemann der Nationalrätin Magdalena Martullo-Blocher.

Enrico Filippo Maligno, Violinist im Tonhalle-Orchester Zürich

«Ich fane besonders für die Lazio-Spieler»: Enrico Filippo Maligno.
32 Kommentare
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    Heiri Buser

    Unmöglich. Wie kann man nur auf die Frage Italien oder Schweiz mit der Aussage Frauenfussball ist der bessere Fussball antworten? Und die eigene Migrationsgeschichte ist Wichtel als der Pass, bestimmt sie doch die Zugehörigkeit der sozialen Klasse. Das mag beides etwas wahres dran haben, war aber keine Antwort auf die Frage. In jeden Satz den Feminismus und Klassenkampf einzubringen ist ermüdend und absolut fehl am Platz. Die Verpolitisierung des Fussballs findet in solchen Köpfen statt. Sie kann einfach nicht anders als so zu denken, da muss schon etwas kaputt sein. Einfach einmal normal Antworten, aber wahrscheinlich geschieht es bewusst um zu provozieren, schade.