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Ungenügendes Krisenmanagement im Corona-Hotspot IschglNicht nur die Tiroler Behörden versagten, sondern auch die Regierung Kurz

Tausende Corona-Infektionen in ganz Europa haben hier ihren Ursprung: Ischgl, beliebter Winterferienort im österreichischen Paznaun.

Der Bürgermeister von Ischgl liess den Skibetrieb zu spät einstellen.

Nur noch weg: Abreise-Chaos nach der Verhängung der Quarantäne über die Region um Ischgl am 13. März.

Überraschender Quarantäne-Entscheid

1 Kommentar
    Sacha Meier

    Da Schuldige zu finden, dürfte erfahrungsgemäss sehr, sehr schwierig werden. Ein Quarantäne-Entscheid ohne Unterstützung durch Polizei und Militär hätte in jedem Fall zu einem Exodus samt Massenverbreitung des Erregers geführt. Egal, ob das nun ein, oder zwei Tage früher bekanntgegeben worden wäre. Die eigentlich technisch sinnvollste Lösungen hingegen hat niemand ins Auge gefasst: Nach dem Bekanntwerden der ersten Erkrankungen eine allgemeine, strafbewehrte Schutzmaskenpflicht einführen. Und die Lüftungsanlagen in den Après-Ski nach asiatischem Vorbild notfallmässig mit einer UV-Desinfektionsstufe ausrüsten. So etwas kann im Notfall wirklich jedes interdisziplinäre Bauhandwerkerteam aus einem HKL-Monteur und einem Elektriker. Es genügt, die äussere Glashülle einer handelsüblichen Quecksilber-Hochdrucklampe au dem Arsenal einer Strassenmeisterei zu zerschlagen, diese in eine passende Fassung einzuschrauben und richtig verdrahtet mit Vorschaltgerät in den Zuluftkanal zu montieren.