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Wiederaufnahme MeisterschaftFlexibler FVRZ hofft auf August

Der Zürcher Verband hat mehrere Varianten in der Schublade, um sofort bereit zu sein, wenn das Bundesamt für Gesundheit grünes Licht gibt.

Die Wahrscheinlichkeit ist intakt, dass es in diesem Jahr in der 2. Liga regional noch zu einem Zürichseederby zwischen Horgen (mit Tim Bertschinger, der den  Ball wegköpfelt) und Männedorf (links von Bertschinger  Noé Angehrn) kommen wird.
Die Wahrscheinlichkeit ist intakt, dass es in diesem Jahr in der 2. Liga regional noch zu einem Zürichseederby zwischen Horgen (mit Tim Bertschinger, der den Ball wegköpfelt) und Männedorf (links von Bertschinger Noé Angehrn) kommen wird.
André Springer

Als Leiter der Abteilung Spielbetrieb des Fussballverbandes der Region Zürich erachtet es Willy Scramoncini als realistisch, dass die Fussballsaison 2020/21 wie geplant in der dritten Augustwoche dieses Jahres startet. «Voraussetzung ist natürlich, dass das Bundesamt für Gesundheit die entsprechend nötigen Lockerungen erlässt. Und dafür müssen wir uns alle gut an die Massnahmen und Verordnungen des BAG halten, damit wir den Coronavirus in Schach halten», betont der FVRZ-Funktionär.

Der Zürcher Verband mit Sitz in Schlieren hat ebenso weitere Varianten ausgearbeitet, sollte die Saison erst Mitte oder Ende September beginnen. «Dann würden wir ausfallende Spiele noch im November oder dann bereits im März ansetzen, was möglich ist, weil wir mittlerweile mehr Kunstrasenplätze haben», ergänzt Scramoncini.

Dass die Klubs wieder spielen wollen, zeigt der kreative Vorschlag eines Vereins: Sollte die Meisterschaft 2020/21 erst im Frühling 2021 beginnen können, dann könnte man die Spiele vom Herbst 2019 dazu nehmen, so dass man dann eine ganze Meisterschaft mit Hin- und Rückspielen hätte, lautet die Empfehlung. «Wenn der Schweizerische Fussballverband das akzeptieren würde, wäre das eine Option», meint Willy Scramoncini dazu.

(mw)