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Virtueller statt realer FussballFifa-Museum kämpft um Gamer und mehr Eintritte

Mit einer neuen Dauerausstellung zu E-Football will das Fifa-Museum in Zürich ein jüngeres Publikum gewinnen. Doch das wird vorerst nicht mehr Besucher anlocken.

E-Football-Turniere wie hier vor drei Jahren im Fifa-Museum sollen die Ausstellung beleben.
E-Football-Turniere wie hier vor drei Jahren im Fifa-Museum sollen die Ausstellung beleben.
Foto: Sabina Bobst

Gut drei Monate lang war das Fifa-Museum beim Bahnhof Enge wegen der Corona-Krise geschlossen. Das hatte auch etwas Gutes: «Wenigstens konnten wir während dieser Zeit in Ruhe unsere neue Ausstellung aufbauen», sagt Direktor Marco Fazzone, der dem Museum mit der Abteilung für E-Football ein neues Gesicht gibt.

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