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ETH simuliert gefürchtete Wellen in der Kiesgrube

Die Kiesgrube Widstud in Bülach ist derzeit Schauplatz spektakulärer Feldversuche. Die ETH erforscht dabei die möglichen Risiken von Impulswellen für Stauseen.

Über eine in der Kiesgrube errichtete Stahlrampe lassen die Forscher einen beinahe sieben Tonnen schwere Schlitten ins Wasser rollen. Auf diese Weise erforschen sie die Risiken von Impulswellen.

So beeindruckend wie der vom Montag war noch keiner der Versuche der ETH-Forscher in der Bülacher Kiesgrube Widstud. Erstmals lassen sie vor den Medien das Höchstgewicht von beinahe sieben Tonnen auf einem Stahlschlitten in ein Wasserbecken sausen. Das Wasser spritzt beim Aufprall der Masse mehrere Meter hoch. Doch dann folgt das, was die Forscher noch viel mehr interessiert: Die Wucht, mit welcher der Stahlschlitten eintaucht, löst eine Impulswelle aus.

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