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Intensivstation im UnispitalSpital rechnet wieder mit mehr Covid-Toten

Während der zweiten Welle musste das Universitätsspital Zürich bisher doppelt so viele Covid-Patienten auf der Intensivstation behandeln wie in der ersten. Antworten zu den wichtigsten Entwicklungen.

Die Spitäler sind immer noch stark gefordert: Eine Pflegerin misst den Puls eines Covid-Patienten in der Isolationsstation des Universitätsspitals Zürich.
Die Spitäler sind immer noch stark gefordert: Eine Pflegerin misst den Puls eines Covid-Patienten in der Isolationsstation des Universitätsspitals Zürich.
Foto: Keystone

Wie ausgelastet sind die Spitäler?

Zu Wochenbeginn befanden sich im Kanton Zürich 400 Personen wegen einer Covid-Erkrankung in Spitalpflege – so viele wie noch nie. Vergleichsweise tief war der Höchststand von 207 Patienten während der ersten Welle. 44 Patienten sind im Kanton derzeit an ein Beatmungsgerät angeschlossen. Die meisten von ihnen liegen im Universitätsspital (USZ), dem grössten Covid-Krankenhaus im Kanton. Von den 25 Patienten, die sich dort auf die Intensivstation befinden, werden 18 künstlich beatmet. Hinzu kommen 63 weitere Patienten, die im USZ wegen des Coronavirus hospitalisiert sind.

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