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Busfahren in Corona-Zeiten«Es ist speziell, oft nur eine oder zwei Personen zu fahren»

Daniela Ulrich ist Chauffeurin bei der AHW Busbetriebe AG. Sie befördert Fahrgäste im ganzen Bezirk Horgen. Die Corona-Pandemie hat ihren Alltag verändert.

Buschauffeurin Daniela Ulrich ist froh um die Massnahmen zum Schutz vor Corona. Doch sie freut sich auf die Zeit nach der Pandemie, wenn ihr Bus wieder voller fröhlicher Menschen ist.
Buschauffeurin Daniela Ulrich ist froh um die Massnahmen zum Schutz vor Corona. Doch sie freut sich auf die Zeit nach der Pandemie, wenn ihr Bus wieder voller fröhlicher Menschen ist.
Foto: Michael Trost

Schon als die Corona-Welle Europa noch nicht erreicht hatte, verfolgte Daniela Ulrich die Informationen über das Virus genau. Die Chauffeurin interessierte sich für die Zahl der Infizierten und für mögliche Schutzmassnahmen. Und doch war sie überrascht, als die AHW Busbetriebe schon vor dem offiziellen Lockdown Mitte März Änderungen für Fahrer und Fahrgäste ankündigten. So ist seit Anfang März der Zugang zum Bus-Cockpit mit einem Band abgesperrt. Die Fahrgäste werden gebeten, die hinteren Türen zu benutzen. Zum Schutz der Lenker und der Passagiere können Fahrscheine zudem nicht mehr direkt beim Chauffeur gelöst und bezahlt werden. Sie müssen am Automaten entwertet werden. Über die Änderungen informieren Plakate in den Bussen und an den Haltestellen.

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