Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Zum UN-Gipfel für Biodiversität in New York«Es ist erschreckend, wie wenig erreicht wurde»

Der Anteil von Schutzgebieten in der Schweiz ist gemäss Biodiversitätskonvention zu klein. Glockenblumen in einer Magerwiese im Kanton Wallis.
Markus Fischer ist Professor für Pflanzenphysiologie am Institut für Pflanzenwissenschaften der Universität Bern und Mitglied des Expertengremiums des Weltbiodiversitätsrates.
11 Kommentare
Sortieren nach:
    Maria Sah

    Wer einen Garten hat, kann selber etwas beitragen und das ist überhaupt nicht schwierig und macht wenig Arbeit. Nur ist ein solcher Garten halt etwas wild.

    Hier ein Asthaufen, da ein Komposthaufen, dort eine Waldrandecke zwischen dem grossen Baum und ein paar kleineren Gehölzen. Dazu einige Steinhaufen, insektenfreundliche Blütenstauden nebst Obstgehölzen und auch fürs Gemüse gibts Platz. Dazu wähle man zum Klima passende resistente Sorten, verzichte auf Pestizide und bediene sich stattdessen bei den natürlichen Gegenspielern der Schädlinge. Anstelle eines Rasens wächst eine standortgerechte Wiese die 1 - 2 mal im Jahr gemäht wird.