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Ende der Schmerzarzt-Affäre«Es ist eine späte juristische Genugtuung fürs See-Spital»

Lorenzo Marazzotta, Stiftungsratspräsident des See-Spitals, ist nicht erstaunt, dass dem ehemaligen Leiter der Schmerzklinik juristisch nichts vorgeworfen werden kann.

Der Entscheid der Staatsanwaltschaft, dass keine Strafuntersuchung gegen den ehemaligen Leiter der Schmerzklinik des See-Spitals gerechtfertigt sei, ist für Stiftungsratspräsident Lorenzo Marazzotta eine späte juristische Genugtuung.
Der Entscheid der Staatsanwaltschaft, dass keine Strafuntersuchung gegen den ehemaligen Leiter der Schmerzklinik des See-Spitals gerechtfertigt sei, ist für Stiftungsratspräsident Lorenzo Marazzotta eine späte juristische Genugtuung.
Archivfoto: André Springer

Vier Jahre hat sich die Staatsanwaltschaft mit dem ehemaligen Leiter der Schmerzklinik des See-Spitals beschäftigt. Nach vier Jahren hat sie festgestellt, dass die Vorwürfe an den Arzt nicht berechtigt sind.

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