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Kolumne von Markus Somm«Es bleibt nichts über ihn zu sagen»

Ein junger Schweizer Journalist analysierte 1945 mit scharfem Blick Aufstieg und Ende des Verbrechers Adolf Hitler.

Das Ende: Zwei sowjetische Soldaten zeigen am 7. Mai 1945 im zerstörten Garten der Reichskanzlei in Berlin auf die Grube, in welcher die Leichen Adolf Hitlers und seiner Frau Eva Hitler nach deren Suizid vom 30. April 1945 hastig verbrannt und verscharrt worden sein sollen. Neben der Grube sind drei leere Benzinkanister zu erkennen.
Das Ende: Zwei sowjetische Soldaten zeigen am 7. Mai 1945 im zerstörten Garten der Reichskanzlei in Berlin auf die Grube, in welcher die Leichen Adolf Hitlers und seiner Frau Eva Hitler nach deren Suizid vom 30. April 1945 hastig verbrannt und verscharrt worden sein sollen. Neben der Grube sind drei leere Benzinkanister zu erkennen.
Foto: Keystone

Zwischen 15.15 und 15.30 Uhr begaben sich Eva Hitler, geborene Braun, und Adolf Hitler in ihr kleines Wohnzimmer im Führerbunker in Berlin. Man schrieb den 30. April 1945. Längst waren die sowjetischen Truppen in die deutsche Hauptstadt eingedrungen, und die Amerikaner und Briten hatten grösste Teile Westdeutschlands erobert, es war aussichtslos, und niemand, der bei Verstand war, zweifelte daran, wie der Zweite Weltkrieg enden würde.

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