Zum Hauptinhalt springen

Erste Hilfskräfte innert Sekunden vor Ort

Das Szenario ist erfunden, aber nicht unrealistisch: ein Bombenanschlag auf einen Bus. Am Dienstag übten die Rettungskräfte am Flughafen gemeinsam für den Notfall.

Die Explosion war gewaltig, den Rümlangern bot sich am Dienstagmittag ein Spektakel.

Ein lauter Knall und der Bus steht sofort vollständig in Flammen. Eine schwarze Rauchwolke steigt in die Höhe. Wüsste man nicht, dass es sich um eine Übung handelt, würde einem der Schreck tief in die Knochen fahren.

Der Flughafen führte am Dienstag eine gross angelegte Notfallübung durch, wie sie alle zwei Jahre stattfindet. Dabei beteiligen sich verschiedene Organisationen wie etwa Schutz &Rettung Zürich, die Kantonspolizei, die Krisenorganisationen des Flughafens und der Swiss sowie die Rettungsdienste der Spitäler Bülach und Winterthur. Im Einsatz standen rund 700 Berufsleute und andere Personen, die Passagiere und Angehörige spielten. Damit der Flugbetrieb nicht gestört wurde, war die Übung ganz in den westlichen Teil des Areals gelegt worden.

Um diesen Artikel vollständig lesen zu können, benötigen Sie ein Abo.