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Analyse zur türkischen LiraErdogan führt sein Land in den wirtschaftlichen Abgrund

Fabuliert von einem «ökonomischen Befreiungskrieg»: Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan.

Der Traum vom Billiglohnland

Die Opposition hat nun endlich ein Thema, mit dem sie sich als Alternative präsentieren kann.

31 Kommentare
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    Rolf Zach

    Die Türkei ist in den Direkt-Investitionen der multinationalen Konzerne immer mehr ein Anhängsel von geringer Bedeutung in deren Produktions-Ketten, der Absatzmarkt zählt mehr. Die türkischen Unternehmen sind im wissenschaftlichen und elektronischen Bereich den anderen Industriestaaten in West-Europa und Ostasien hoffnungslos unterlegen. Gleichfalls ist die Türkei, was das Pisa-Ranking betrifft am unteren Ende. Alle Industrie-Staaten haben ein höheres Ranking und der Islam ist nun einmal bildungsfeindlich. Ein echter Gelehrter ist nur derjenige, der den Koran von vorne nach hinten auswendig auf Arabisch rezitieren kann. Natürlich wollen die Türken modern sein und nicht im Elend verharren, aber was war Südkorea 1953 und was ist Südkorea heute?

    Damals war Südkorea in jeder Hinsicht ein kaputtes Land und die Türkei wegen ihre Neutralität im 2. Weltkrieg recht wohlhabend. Der türkische Expansionspolitik im Nahen Osten ist eine Sache auf tönernen Füssen. Nationalgefühl ersetzt nicht eine Volkswirtschaft, deren Stärke Innovationskraft und Bildung ist. Die Wirtschaftskrise wird sich fortsetzen.