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Informatik-OlympiadeEr programmierte sich einst nach Aserbaidschan

Der Thalwiler Gymnasiast Joël Huber gewann dank seiner Faszination für Computer das Finale der diesjährigen Informatik-Olympiade an der Universität Bern. Die Algorithmen halten ihn nicht nur in seiner Freizeit auf Trab.

«Ich programmiere, weil ich den Dingen auf den Grund gehen möchte», sagt Joël Huber.
«Ich programmiere, weil ich den Dingen auf den Grund gehen möchte», sagt Joël Huber.
Foto: Sabine Rock

Wer sich vom Bahnhof auf den Weg zum Zuhause des Gymnasiasten Joël Huber macht, begegnet an heissen Tagen vielen Menschen in Badeanzügen und mit bunten Schwimmhilfen unter den Armen. «Meine Familie freut sich mehr über die Nähe zum See als ich», sagt der 18-Jährige gut gelaunt an der Eingangstür. Schwimmen sei nicht das Liebste, was er in seiner Freizeit unternehme. Er hat zwar diesen Sommer eine Olympiade gewonnen, für den Platz auf dem Podest hat er aber vielmehr seine Finger und die Synapsen in seinem Hirn bewegt: Es handelte sich um die Informatik-Olympiade für Gymnasiasten an der Universität Bern.

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