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New Yorks Governeur tritt zurückIn den Blicken seiner Töchter erkannte Cuomo seinen Fehler

Die Freunde wenden sich ab

Starstatus errang er mit seinen Covid-Medienkonferenzen, in denen er schonungslos die Fakten darlegte und den gebeutelten New Yorkern Mut machte.

Andrew Cuomo tritt wegen Vorwürfen der sexuellen Belästigung als Gouverneur von New York zurück. Erstmals übernimmt nun eine Frau das Amt im Bundesstaat.

Die erste Frau an der Spitze

44 Kommentare
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    Thomas Rilke

    Andrew Cuomo hat sich Grenzüberschreitungen erlaubt. Nicht diese Frauen haben ihn zu Fall gebracht, das hat er ganz allein geschafft. Ja, die Grenzen haben sich verschoben, was als Belästigung gilt und was nicht. Und ja, ganz einfach ist es tatsächlich nicht immer. Als Mann ist man heutzutage zuweilen effektiv etwas verunsichert. Ist man nicht charmant, ist man ein "Pflock", ist man es, geht es ganz schnell Richtung Anzüglichkeit. Der Grat ist schmal geworden und das stört mich als Mann auch manchmal. Und trotzdem, wenn man den gesunden Menschenverstand walten lässt und sich respektvoll verhält, dann gibt es eigentlich keine Interpretation was eine Belästigung ist und was "nur" ein Kompliment. Kommt dazu, dass Herr Cuomo in seinem Amt ein Vorbild sein sollte, das war er nicht. Dass damit ein eigentlich fähiger und glaubwürdiger Politiker zurücktreten muss ist schade, aber wie gesagt - die Konsequenz seines Handelns. Nicht mehr - nicht weniger.