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Corona-Impfungen in AfrikaEine halbe Million Dosen für mehr als eine Milliarde Menschen

Lockdown und Knast für Maskenverweigerer: Südafrikas Präsident Cyril Ramaphosa kündigte Ende Dezember neue Massnahmen gegen die Pandemie.

Südafrikaner müssen deutlich mehr zahlen

Die zuerst in Südafrika entdeckte Mutante des Virus könnte dazu führen, dass der Kontinent mehr und schneller Impfstoff erhält.

WHO-Chef mahnt zur Eile

20 Kommentare
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    Max Bader

    Man muss auch die afrikanische Perspektive sehen. Weit über 100000 Kinder sterben an Masern, obwohl man diese impfen kann. Eine Krankheit, wo der durchschnittliche Tote gegen 90 Jahre alt war, hat in Afrika nicht Priorität.

    Gegen zahlreiche Krankheiten aus Afrika hilft die Festung Europa. Zudem müssen sich Touristen wohl so oder so impfen lassen.