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Interview mit Pro-Senectute-Leiterin«Ein zweiter Lockdown würde die Einsamkeit der älteren Menschen stark beeinflussen»

Die Stäfnerin Véronique Tischhauser-Ducrot ist seit diesem Sommer Geschäftsleiterin von Pro Senectute Kanton Zürich. Sie erlebt die Senioren als faszinierende Bevölkerungsgruppe.

Véronique Tischhauser ist von der Vielfalt des Alters fasziniert.
Véronique Tischhauser ist von der Vielfalt des Alters fasziniert.
Foto: Manuela Matt

Sie haben Politische Wissenschaft studiert – nun kümmern Sie sich als Vorsitzende der Geschäftsleitung von Pro Senectute Kanton Zürich um die Anliegen der Senioren. Wie ist es dazu gekommen?

Die Verbindung zwischen wirtschaftlichen, politischen und sozialen Aspekten und Entwicklungen hat mich schon immer interessiert. Der Bezug zum Alter ergab sich, als ich in der Versicherungsbranche mit Themen rund um die Pensionierung und Vorsorge zu tun hatte, und danach bei meiner Arbeit in der Spitex.

Haben Sie auch familiäre Beziehungen im Umgang mit dem Alter geprägt?

Das auch. Ich hatte eine starke Verbindung zu meinen Grosseltern, verbrachte meistens meine Ferien bei ihnen. Daraus ist ein ganz natürliches Verhältnis zur älteren Generation entstanden.

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