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Gebäude wird renoviertEin Rohdiamant erhält seinen letzten Schliff

Im Zentrum von Rapperswil erwacht das über 100-jährige Feuerwehrdepot aus dem Dornröschenschlaf. Auf einem Rundgang erklärt der Architekt, wie das alte Haus trotz Umbau nicht seinen Charme verliert.

Auch von aussen ist sichtbar, dass im Inneren gearbeitet wird.
Auch von aussen ist sichtbar, dass im Inneren gearbeitet wird.

Die grossen Pforten scheinen seit Jahren unberührt. Ein Gitter umzäunt das Gebäude, das mehr als 100 Jahre auf dem Buckel hat. Doch so verlassen, wie es auf den ersten Blick wirkt, ist das alte Feuerwehrdepot in Rapperswil gar nicht – im Gegenteil. Hinter den dicken Mauern wird seit Monaten gewerkelt. Bis in einem halben Jahr soll die «Alte Dame» im Zentrum der Stadt in neuem Glanz erstrahlen und den Besuchern als Gastrobetrieb offenstehen.

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