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Kommentar zum UNO-MigrationspaktEin Nein kann sich die Schweiz kaum leisten

Der UNO-Migrationspakt verpflichtet Staaten politisch und moralisch, Migranten Schutz zu bieten. Im Fall des bangladeshischen Flüchtlings im Lager Choucha in Tunesien half auch das UNO-Hilfswerk UNHCR mit.

Migranten haben Rechte

«Wenn manche gegen die Menschenrechte kämpfen, müssen wir umso energischer für sie kämpfen und sie verteidigen.»

Michelle Bachelet, UNO-Hochkommissarin für Menschenrechte in Genf
127 Kommentare
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    Mani Motti

    Die Schweiz kann sich das nicht nur leisten, sie muss den Migrationspakt ablehnen.

    Sollen doch erst all die anderen Länder so viele Ausländer hereinlassen, wie die Schweiz das dummerweise in den letzten 60 Jahren gemacht hat.

    Die Einwohnerzahl seit 1950 hat sich verdoppelt. Und da die Schweizer weniger als 2 Kinder im Durchschnitt haben, heisst das, der Zuwachs erfolgte ausschliesslich durch Ausländer.

    Es reicht.

    Unser Land ist voll und nichts kann rechtfertigen, dass der Rest unserer Natur auch noch kaputt gemacht wird.