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Analyse zum SudanEin Krisenland verschwindet von der Terrorliste

Reformwilliger Politiker: Der sudanesische Premier Abdalla Hamdok.

Premier Abdalla Hamdok muss sich nach wie vor mit der Hydra des Militärs herumschlagen.

Khartum will sich nicht um jeden Preis verbiegen: US-Aussenminister Mike Pompeo bei einem Treffen mit dem sudanesischen General und De-facto-Präsidenten Abdel Fattah Burhan.

USA müssen Zugeständnisse machen

7 Kommentare
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    Boris Güttinger

    Auch wenn 15 der 19 involvierten Terroristen des 9-11 Attentats aus Saudi-Arabien stammen erfahren diese selbstverständlich keine Repression. Wer würde schon einen potenten Kunden der Rüstungsindustrie verärgern?

    Der Sudan als schwacher Staat lässt sich natürlich herrlich erpressen, was eine willkommen Finanzspritze für das Staatsbudget der USA darstellt, besonders in Zeiten geringerer Steuereinnahmen.