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Wädenswil/Horgen empfängt StäfaEin historisches Seederby steht an

Erstmals seit Gründung der Spielgemeinschaft empfängt Wädenswil/Horgen als Leader der NLB am Samstag die Stäfner. Die Trainer der beiden Teams erwarten ein hochstehendes Duell.

Die Stäfner wollen im Seederby den NLB-Leader in dessen Festung ausbremsen: Goalgetter Simon Gantner (am Ball) hat mit Wädenswil/Horgen in der Waldegg zuletzt im Dezember 2018 verloren – gegen den Lokalrivalen vom rechten Ufer.
Die Stäfner wollen im Seederby den NLB-Leader in dessen Festung ausbremsen: Goalgetter Simon Gantner (am Ball) hat mit Wädenswil/Horgen in der Waldegg zuletzt im Dezember 2018 verloren – gegen den Lokalrivalen vom rechten Ufer.
Foto: André Springer

Jedes Derby zwischen der SG Wädenswil/Horgen und Handball Stäfa ist etwas besonderes. Jenes vom Samstag wird allerdings in zweierlei Hinsicht in die Geschichtsbücher eingehen. Zum einen aufgrund der sportlichen Ausgangslage, zum anderen wegen der Corona-Pandemie. Ersteres ist für die beiden Mannschaften und ihre Anhänger erfreulich, Zweiteres soll die Vorfreude auf die Partie nicht mindern.

Stäfa tritt als Tabellenvierter der NLB auf der anderen Seite des Zürichsees an. Erstmals in diesem Jahrhundert sind die Gelbschwarzen vor einem Spiel in Horgen oder Wädenswil hinter den Gastgebern klassiert. Und die linksufrige Spielgemeinschaft, die im Sommer 2018 mit der Zusammenlegung der Leistungsteams des HC Horgen und des HC Wädenswil entstanden war, empfängt den Lokalrivalen zum ersten Mal in ihrer noch jungen Geschichte als Spitzenreiter der NLB. «Die Stäfner waren immer vor uns, jetzt hat sich das geändert», sagt SG-Coach Predrag «Pedja» Milicic zur Tabellensituation.

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