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Finanzhilfe für den Fussball«Ein Abbruch der Saison wäre ein katastrophales Signal»

Sogar der besonnene YB-Sportchef Christoph Spycher schlägt Alarm: Ohne finanzielle Unterstützung durch den Staat überstehen viele Schweizer Proficlubs die schwere Corona-Krise nicht.

YB-Sportchef Christoph Spycher ist überzeugt: «Wir benötigen Unterstützung, um die Krise zu überstehen.»
YB-Sportchef Christoph Spycher ist überzeugt: «Wir benötigen Unterstützung, um die Krise zu überstehen.»
Foto: Raphael Moser

Der gesamte Schweizer Fussball benötigt laut Ligapräsident Heinrich Schifferle bis September rund 250 Millionen Franken zur Bewältigung der Corona-Krise. Wie gross ist die Not?

Sie ist sehr gross. In dieser Ausnahmesituation brechen allein den Proficlubs über 50 Prozent der Jahreseinnahmen weg. Das führt zu einem Massensterben der Vereine im Fussball, im Eishockey, im Handball, wenn der Staat nicht umfassend eingreift.

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