Dossier: Asyl-Debatte in Winterthur und Region

Auch in Winterthur und der Region ist die Flüchtlingskrise allgegenwärtig. Wie die Stadt und die Gemeinden mit ihr umgehen und was Privatpersonen tun, um zu helfen.


News

In Kilchberg treten drei Neue an

In Kilchberg tritt Gemeindepräsident Martin Berger im Frühling für eine weitere Amtszeit an. Mit Max Charles Schneble (CVp), Christian Benz (GLP) und Niklaus Kunz (SVP) treten zudem drei Neue an. Mehr...

Asyl-Aufnahmequote wird vorerst nicht erhöht

Die Aufnahmequote für Asylsuchende wird im Kanton Zürich bis auf Weiteres nicht erhöht. Für die Gemeinden gelten also noch immer 0,7 Prozent. Mehr...

Regierungsrat unterstützt Asylreform

Asylverfahren sollen im Kanton Zürich schneller und trotzdem fair durchgeführt werden. Mehr...

Zürcher Regierungsrat rechnet mit mehr Aufnahmeklassen

Der anhaltende Zustrom von Flüchtlingen fordert auch die Schulen im Kanton Zürich. Der Regierungsrat geht davon aus, dass im laufenden Jahr weitere Aufnahmeklassen geschaffen werden müssen. Mehr...

Gemeinden fordern mehr Unterstützung bei der Betreuung von Flüchtlingen

Die 22 Gemeinden, die in der Sozialkonferenz im Bezirk Bülach vertreten sind, fordern mehr Unterstützung vom Kanton und Bund bei der Asyl- und Flüchtlingsbetreuung. Dies haben sie in einem Brief an Mario Fehr deutlich gemacht. Mehr...

Hintergrund

Neue Flüchtlingsunterkünfte – «Die Gemeinden schaffen das»

Mit teils kreativen Ansätzen suchen die Gemeinden derzeit Raum für neue Flüchtlinge. Der oberste Gemeindepräsident ist deshalb zuversichtlich, dass man die Situation in den Griff bekommt. Mehr...

Kirche Rosenberg wird zur Asylunterkunft

Keinen Monat nach Ablehnung der Kulturkirche ist die neue Nutzung der reformierten Kirche Rosenberg klar. Für vorerst zwei Jahre wird sie zur Notunterkunft für 70 Flüchtlinge. Mehr...

Reportage

Eine Nacht im Asyl-Holzhäuschen

Das Asylzentrum im alten Busdepot ist bereit, ab Juni wird es bezogen. Platz hat es für 200 Personen. Ein «Landbote»-Redaktor hat schon dort geschlafen, in einer von 40 Holzhütten. Mehr...

«Flüchtlinge willkommen» hiess die Parole

Im Internet hatte die Gruppierung «Refugees Welcome» aufgerufen, für Flüchtlinge spazieren zu gehen. Rund 300 Personen sind dem Aufruf gefolgt. Mehr...

Porträt & Interview

«Zu jedem Migranten lieb zu sein, ist kein Konzept»

Toni Stadler, der ehemalige Entwicklungshelfer und Berater von Micheline Calmy-Rey, würde die Entwicklungszusammenarbeit umkrempeln. Sie solle Migration nach Europa vermeiden. Flüchtlinge müssten möglichst in Lagern vor Ort unterkommen. Mehr...

«Wir setzen das Recht konsequent durch»

Regierungsrat Mario Fehr (SP) hat dafür gesorgt, dass die letztjährige Flüchtlingskrise im Kanton Zürich unaufgeregt bewältigt werden konnte. Wie er das bewerkstelligt hat und wie er die aktuelle Situation im Asylwesen einschätzt. Mehr...

Mit 73 Jahren nach Lesbos, um zu helfen

40 Jahre lang setzte sich Ileana Heer vom Pult aus für die Menschenrechte ein. Dieses Jahr wollte sie mehr tun und half Bootsflüchtlingen auf der Insel Lesbos. Mehr...

«In Eritrea bin ich nicht frei»

Solomon lebt seit sieben Monaten in Kollbrunn. Er hat die Ausländerfeindlichkeit im Sudan, die Fahrt durch die Sahara und die Mittelmeerüberquerung überstanden. Angetrieben vom Bedürfnis, frei zu sein. Mehr...

Analyse

Den Weg in den Arbeitsmarkt vereinfachen

Immer mehr Asylsuchende bedeuten steigende Sozialkosten. Die Sozialkonferenz fordert, dass sie früher in den Arbeitsprozess einsteigen. Mehr...





In Kilchberg treten drei Neue an

In Kilchberg tritt Gemeindepräsident Martin Berger im Frühling für eine weitere Amtszeit an. Mit Max Charles Schneble (CVp), Christian Benz (GLP) und Niklaus Kunz (SVP) treten zudem drei Neue an. Mehr...

Asyl-Aufnahmequote wird vorerst nicht erhöht

Die Aufnahmequote für Asylsuchende wird im Kanton Zürich bis auf Weiteres nicht erhöht. Für die Gemeinden gelten also noch immer 0,7 Prozent. Mehr...

Regierungsrat unterstützt Asylreform

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Zürcher Regierungsrat rechnet mit mehr Aufnahmeklassen

Der anhaltende Zustrom von Flüchtlingen fordert auch die Schulen im Kanton Zürich. Der Regierungsrat geht davon aus, dass im laufenden Jahr weitere Aufnahmeklassen geschaffen werden müssen. Mehr...

Gemeinden fordern mehr Unterstützung bei der Betreuung von Flüchtlingen

Die 22 Gemeinden, die in der Sozialkonferenz im Bezirk Bülach vertreten sind, fordern mehr Unterstützung vom Kanton und Bund bei der Asyl- und Flüchtlingsbetreuung. Dies haben sie in einem Brief an Mario Fehr deutlich gemacht. Mehr...

Asyl-Betreuerin mit Stichwaffe verletzt

Im Durchgangszentrum für Asylsuchende in Embrach ist eine Betreuerin mit einer Stichwaffe schwer verletzt worden. Die mutmassliche Täterin wurde am Abend in Kloten verhaftet. Mehr...

Gemeinden müssen mehr Flüchtlinge aufnehmen

Die Zürcher Gemeinden müssen ab Januar mehr Flüchtlinge aufnehmen als bisher. Der Kanton erhöht die Aufnahmequote auf 0,7 Prozent, um alle Asylsuchenden unterbringen zu können. Mehr...

Stadt Zürich lanciert Gastfamilien-Projekt für Flüchtlinge

Der Zürcher Stadtrat verstärkt das Engagement bei der Flüchtlingshilfe. Unter anderem lanciert er ein Gastfamilien-Projekt, damit Private Flüchtlinge bei sich unterbringen können. Mehr...

Embrach wird Standort des zweiten Asyl-Bundeszentrums

Der Standort für ein weiteres Bundeszentrum in der Asylregion Zürich steht fest: Bund, Kanton und die Gemeinde Embrach haben eine Absichtserklärung unterzeichnet. Mehr...

Neue Flüchtlingsunterkünfte – «Die Gemeinden schaffen das»

Mit teils kreativen Ansätzen suchen die Gemeinden derzeit Raum für neue Flüchtlinge. Der oberste Gemeindepräsident ist deshalb zuversichtlich, dass man die Situation in den Griff bekommt. Mehr...

Kirche Rosenberg wird zur Asylunterkunft

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Eine Nacht im Asyl-Holzhäuschen

Das Asylzentrum im alten Busdepot ist bereit, ab Juni wird es bezogen. Platz hat es für 200 Personen. Ein «Landbote»-Redaktor hat schon dort geschlafen, in einer von 40 Holzhütten. Mehr...

«Flüchtlinge willkommen» hiess die Parole

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«Zu jedem Migranten lieb zu sein, ist kein Konzept»

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«Wir setzen das Recht konsequent durch»

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Mit 73 Jahren nach Lesbos, um zu helfen

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