Dossier: Asyl-Debatte im Unterland

Die Flüchtlingskrise macht sich auch im Unterland bemerkbar: Die Gemeinden müssen mehr Platz schaffen für Asylsuchende. Aber auch Privatpersonen engagieren sich.


News

Kantonsräte kritisieren Vorgehen in Sachen Bundesasylzentrum

Das oberhalb von Rümlang geplante Bundesasylzentrum lässt fünf SVP-Kantonsräte aktiv werden. In zwei Anfragen wollen sie vom Regierungsrat wissen, ob die Bevölkerung korrekt informiert worden sei und ob das Zürcher Unterland nicht schon genug Lasten für die Allgemeinheit trage. Mehr...

Rümlang wird ab 2023 Standort eines Bundesasylzentrums

Aus der Militäranlage Haselbach wird das dritte Asylzentrum im Kanton Zürich. Das Ausreisezentrum eröffnet frühestens in sechs Jahren und wird maximal 150 Plätze bieten. Mehr...

Zeichen für Bundesasylzentrum in Rümlang verdichten sich

Aus einer Militäranlage in Rümlang könnte ein Bundesasylzentrum werden. Dies geht aus einer Einladung hervor, die für nächsten Dienstag hohe Gastreferenten seitens Bund und Kanton in Rümlang ankündigt. Mehr...

Bundesasylzentrum in Embrach ab 2017 in Betrieb

Embrach Ab Anfang nächsten Jahres wird der Bund abgewiesene Asylbewerber in Embrach unterbringen. Das kantonale Durchgangszentrum bleibt ebenfalls in Betrieb – zumindest vorläufig. Mehr...

Asyl-Aufnahmequote wird vorerst nicht erhöht

Die Aufnahmequote für Asylsuchende wird im Kanton Zürich bis auf Weiteres nicht erhöht. Für die Gemeinden gelten also noch immer 0,7 Prozent. Mehr...

Interview

«Zu jedem Migranten lieb zu sein, ist kein Konzept»

Toni Stadler, der ehemalige Entwicklungshelfer und Berater von Micheline Calmy-Rey, würde die Entwicklungszusammenarbeit umkrempeln. Sie solle Migration nach Europa vermeiden. Flüchtlinge müssten möglichst in Lagern vor Ort unterkommen. Mehr...

«Wir setzen das Recht konsequent durch»

Regierungsrat Mario Fehr (SP) hat dafür gesorgt, dass die letztjährige Flüchtlingskrise im Kanton Zürich unaufgeregt bewältigt werden konnte. Wie er das bewerkstelligt hat und wie er die aktuelle Situation im Asylwesen einschätzt. Mehr...

Hintergrund

Vergangenheit ist brandaktuell

Rümlang widmet sein Neujahrsblatt der Vergangenheit des Dorfes. Doch das Thema «Flüchtlinge aus Kriegsgebieten» war 1945 ebenso relevant wie es gegenwärtig wieder ist. Mehr...





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Rümlang wird ab 2023 Standort eines Bundesasylzentrums

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Aus einer Militäranlage in Rümlang könnte ein Bundesasylzentrum werden. Dies geht aus einer Einladung hervor, die für nächsten Dienstag hohe Gastreferenten seitens Bund und Kanton in Rümlang ankündigt. Mehr...

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Asyl-Aufnahmequote wird vorerst nicht erhöht

Die Aufnahmequote für Asylsuchende wird im Kanton Zürich bis auf Weiteres nicht erhöht. Für die Gemeinden gelten also noch immer 0,7 Prozent. Mehr...

Regierungsrat unterstützt Asylreform

Asylverfahren sollen im Kanton Zürich schneller und trotzdem fair durchgeführt werden. Mehr...

Zürcher Regierungsrat rechnet mit mehr Aufnahmeklassen

Der anhaltende Zustrom von Flüchtlingen fordert auch die Schulen im Kanton Zürich. Der Regierungsrat geht davon aus, dass im laufenden Jahr weitere Aufnahmeklassen geschaffen werden müssen. Mehr...

Gemeinden fordern mehr Unterstützung bei der Betreuung von Flüchtlingen

Die 22 Gemeinden, die in der Sozialkonferenz im Bezirk Bülach vertreten sind, fordern mehr Unterstützung vom Kanton und Bund bei der Asyl- und Flüchtlingsbetreuung. Dies haben sie in einem Brief an Mario Fehr deutlich gemacht. Mehr...

Weniger Geld für Flüchtlinge

Die Stadt Opfikon kämpft aktiv gegen Mietabzocker. Leidtragende seien allerdings vor allem Flüchtlinge, schreibt der «Beobachter» in seiner aktuellen Ausgabe. Mehr...

Angriff im Asylzentrum kam aus heiterem Himmel

Für die Verantwortlichen kam der Angriff auf die Betreuerin im Durchgangszentrum Embrach völlig überraschend. Das Opfer ist noch immer im Spital. Mehr...

Embrach wird Standort des zweiten Asyl-Bundeszentrums

Der Standort für ein weiteres Bundeszentrum in der Asylregion Zürich steht fest: Bund, Kanton und die Gemeinde Embrach haben eine Absichtserklärung unterzeichnet. Mehr...

«Zu jedem Migranten lieb zu sein, ist kein Konzept»

Toni Stadler, der ehemalige Entwicklungshelfer und Berater von Micheline Calmy-Rey, würde die Entwicklungszusammenarbeit umkrempeln. Sie solle Migration nach Europa vermeiden. Flüchtlinge müssten möglichst in Lagern vor Ort unterkommen. Mehr...

«Wir setzen das Recht konsequent durch»

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