Dossier: Asyl in der Region

Immer mehr Asylsuchende werden vom Bund auf die Kantone verteilt. Dadurch steigt der Druck auf die Regionen und Gemeinden: Es muss Platz geschaffen werden für die Asylsuchenden. Eine Herausforderung.


News

Schliessung von Zolliker Asylzentrum sorgt für Unmut

Weil die Asylunterkunft an der Seestrasse schliesst, müssen die minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge Zollikon im August verlassen. Das hat die Asylorganisation Zürich entschieden. Die Nachricht kommt nicht bei allen gut an. Mehr...

Stadtrat informiert Parlament über die Zustände in der Notunterkunft

Die kommende Sitzung des Grossen Gemeinderats steht im Zeichen von Fragen und Antworten – der Stadtrat beantwortet auschliesslich Postulate, Interpellationen und Motionen. Beispielsweise informiert er über die Zustände in der Notunterkunft und weist eine geforderte Sparübung zurück. Mehr...

Ständige Wohnungsnot im Asylbereich

Gerade noch rechtzeitig hat die Gemeinde Horgen Wohnraum für 50 Asylsuchende gefunden. Diese müssen ihre bisherige Unterkunft bis Anfang Juli verlassen. Sie kommen unter anderem im reformierten Pfarrhaus unter. Mehr...

St. Gallen will Flüchtlinge besser in den Arbeitsmarkt integrieren

Nur gut jeder vierte Flüchtling mit Bleiberecht hat im Kanton St. Gallen eine Arbeitsstelle. Das soll sich ändern. Schnellere und einfachere Bewilligungen sollen Migranten helfen, sich rascher zu integrieren. Mehr...

Horgen muss 50 Asylsuchende umplatzieren – aber wohin?

Im Wohnblock an der Einsiedlerstrasse 264 sind rund fünfzig Asylsuchende untergebracht. Weil das Gebäude ab Juli totalsaniert wird, muss die Gemeinde die Asylsuchenden nun umplatzieren. Wohin, weiss sie allerdings nicht. Mehr...

Interview

«Zu jedem Migranten lieb zu sein, ist kein Konzept»

Toni Stadler, der ehemalige Entwicklungshelfer und Berater von Micheline Calmy-Rey, würde die Entwicklungszusammenarbeit umkrempeln. Sie solle Migration nach Europa vermeiden. Flüchtlinge müssten möglichst in Lagern vor Ort unterkommen. Mehr...

«Wir setzen das Recht konsequent durch»

Regierungsrat Mario Fehr (SP) hat dafür gesorgt, dass die letztjährige Flüchtlingskrise im Kanton Zürich unaufgeregt bewältigt werden konnte. Wie er das bewerkstelligt hat und wie er die aktuelle Situation im Asylwesen einschätzt. Mehr...

«Versuchen, die Asylsuchenden nicht überzubetreuen»

Die ABS betreut Flüchtlinge in fünf Gemeinden am Obersee. Sie ist in die Kritik geraten, weil ihre Arbeit ungenügend sei. Nun nimmt die ABS Stellung zu den Vorwürfen. Mehr...

Hintergrund

«Ba-nu-wa» – weine nicht, schönes Mädchen

Wenn Menschen aus Sri Lanka, Somalia und Eritrea gemeinsam mit dem Teamchor singen, klingt das manchmal wie ein Bienenschwarm, manchmal wie ein wundersames, fremdländisches Märchen. Mehr...

Stadt bietet Singen und Veloflickkurse für Flüchtlinge an

Die Stadt Rapperswil-Jona baut das Projekt Migrations-begleitung aus: Seit dem Frühjahr helfen mehr als 50 Freiwillige Asylsuchenden dabei, in der Region Fuss zu fassen. Mehr...

Migrationsamt hat Mühe, die Flüchtlinge zu platzieren

Noch bis Ende Woche dient die Zivilschutzanlage St. Gallenkappel dem Kanton als temporäres Asylzentrum. Bis dann müssen die 100 Asylbewerber ausgezogen sein. Das Migrationsamt sucht zurzeit noch nach Lösungen. Denn nicht für alle gibt es einen Platz in einer St. Galler Gemeinde. Mehr...

Mit den Flüchtlingen in den Horgner Untergrund

Vorgestern empfing Horgen 20 neue Flüchtlinge. Nach einer Begrüssung im ­Gebäude der Sozialen Dienste bezogen die jungen Männer ihre Unterkunft in der Zivilschutzanlage Heilibach. Ihre Freude hielt sich in Grenzen. Mehr...

Asylgegner sind in den Startlöchern

Ob die Initiative gegen das Asylzentrum Bergruh rechtmässig ist, erfahren die Gegner ­in Kürze. Morgen will der Gemeinderat die Öffentlichkeit informieren. Erhalten die Initianten grünes Licht, wollen sie vorwärtsmachen. Mehr...

Meinung

Asylbewerber haben Anstand verdient

Leitartikel Redaktor Conradin Knabenhans zum geplanten Asylzentrum in Amden. Mehr...





Schliessung von Zolliker Asylzentrum sorgt für Unmut

Weil die Asylunterkunft an der Seestrasse schliesst, müssen die minderjährigen unbegleiteten Flüchtlinge Zollikon im August verlassen. Das hat die Asylorganisation Zürich entschieden. Die Nachricht kommt nicht bei allen gut an. Mehr...

Stadtrat informiert Parlament über die Zustände in der Notunterkunft

Die kommende Sitzung des Grossen Gemeinderats steht im Zeichen von Fragen und Antworten – der Stadtrat beantwortet auschliesslich Postulate, Interpellationen und Motionen. Beispielsweise informiert er über die Zustände in der Notunterkunft und weist eine geforderte Sparübung zurück. Mehr...

Ständige Wohnungsnot im Asylbereich

Gerade noch rechtzeitig hat die Gemeinde Horgen Wohnraum für 50 Asylsuchende gefunden. Diese müssen ihre bisherige Unterkunft bis Anfang Juli verlassen. Sie kommen unter anderem im reformierten Pfarrhaus unter. Mehr...

St. Gallen will Flüchtlinge besser in den Arbeitsmarkt integrieren

Nur gut jeder vierte Flüchtling mit Bleiberecht hat im Kanton St. Gallen eine Arbeitsstelle. Das soll sich ändern. Schnellere und einfachere Bewilligungen sollen Migranten helfen, sich rascher zu integrieren. Mehr...

Horgen muss 50 Asylsuchende umplatzieren – aber wohin?

Im Wohnblock an der Einsiedlerstrasse 264 sind rund fünfzig Asylsuchende untergebracht. Weil das Gebäude ab Juli totalsaniert wird, muss die Gemeinde die Asylsuchenden nun umplatzieren. Wohin, weiss sie allerdings nicht. Mehr...

Gemeinde verklagt die Bauherrschaft

Nachdem in der Grafenau in Kaltbrunn an einer Liegenschaft mehrfach das Baubewilligungsverfahren missachtet wurde, greift nun der Gemeinderat durch. Obwohl dort die Gemeinde Mieterin für Asylwohnplätze ist, hat sie die Bauherrschaft verklagt. Mehr...

Junge Flüchtlinge lernen Schweizer Adventsbräuche kennen

Die Flüchtlingskinder in Zollikon haben sich in den letzten Wochen mit den traditionellen Schweizer Weihnachtsbräuchen beschäftigt. Der religiöse Hintergrund der Festtage wurde dabei bewusst weggelassen. Mehr...

Gemeinderat bewilligt Ausweitung des Asylzentrums

Im Kurhaus Bergruh in Amden können künftig bis zu 160 Personen untergebracht werden. Der Gemeinderat hat sechs Einsprachen abgewiesen und dem Kanton die Bewilligung erteilt. Mehr...

Wenn der Chlaus auf andere Kulturen trifft

Ohne Esel, dafür mit zwei Ponys und einem Sack voller Grittibänzen war der Samichlaus zu Besuch im Asyl­zentrum Bergruh. Hiesige Bräuche kennen zu lernen, sei ein wichtiger Teil der Integration. Mehr...

Freiwillige wollen jungen Asylsuchenden helfen

Seit Anfang August leben in Zollikon rund 80 minderjährige Asylsuchende. Etwa 50 Zolliker erschienen an einem Informationsabend für mögliche freiwillige Helfer im Zentrum. Mehr...

Noch ist es im Osten ruhig

In den ersten sechs Monaten wurden 20 Prozent mehr Asylgesuche eingereicht als 2015. Die Asylunterkünfte im Kanton St. Gallen sind zu über 100 Prozent ausgelastet. Mehr...

Flüchtlingskinder aus Meilen können sich auf Ferien freuen

Was machen Flüchtlingskinder, die in die Schule gehen, während der ­Ferien? Die Möglichkeiten für Aktivitäten sind gering. In Meilen konnte für die Schüler der Aufnahmeklasse eine Lösung gefunden werden: Ferien auf einem Bauernhof. Mehr...

Umstrittene Asylfirma verliert Vertrag für Arbeitsintegration

Die sechs st. gallischen Repas-Stellen kümmern sich um die Arbeitsintegration von Asylsuchenden. Im Linthgebiet und im Rheintal wurden diese Stellen von der umstrittenen Betreuungsfirma ABS geführt. Nun wurde der Vertrag aufgelöst. Mehr...

«Das Ziel ist Integration, nicht Abkapselung»

Bald ziehen 90 minderjährige Flüchtlinge ins ehemalige Wohn- und Pflegezentrum am See. Was für Nationalitäten werden kommen? Und wie wird der Tagesablauf aussehen? Mehr...

«Wer aber kontrolliert die ABS?»

Die Asylrecht-Beobachtungsstelle und das Solidaritätsnetz Ostschweiz werfen der Asylbetreuungsfirma ABS neuerliche Übertretungen vor. Diese weist die Kritik zurück. Mehr...

Ein Blick öffnete Augen, Ohren und Münder

Zahlreiche Besucher nutzten am Samstag die Gelegenheit, sich vor Ort über die Arbeit mit den Asylsuchenden zu informieren. Die Begegnungen zwischen Einheimischen und Fremden endeten nicht selten am gemeinsamen Tisch. Mehr...

Jugendliche Asylsuchende sollen ins ehemalige Altersheim

Das ehemalige Pflegezentrum «Am See» in Zollikon soll zu einem Aufnahmezentrum für minderjährige Asylsuchende werden. Das teilt die Gemeinde am Freitag mit. Mehr...

50 Freiwillige helfen Asylsuchenden

Freiwillige Helfer unterstützen das Sozialamt unter dem Namen «Migrationsbegleitung Rapperswil-Jona». Es ist ein Gemeinschaftsprojekt von Kirchen und Sozialamt. Mehr...

Deutsch büffeln statt Zeit totschlagen

Damit die Asylsuchenden in der Gemeinde nicht bloss herumsitzen, unterrichtet sie seit kurzem ein Uetiker Ehepaar in Deutsch – unkonventionell und beherzt. Mehr...

Reis, am liebsten jeden Tag

Jürg Salzgeber, Chefkoch im Asylzentrum Bergruh, steht jeden Tag mit Asylsuchenden in der Küche. Er erzählt, war­um ohne ihn kaum Gemüse, dafür umso mehr Reis auf den Teller käme und wieso er zuweilen im Internet nach Gewürzen suchen muss. Mehr...

«Zu jedem Migranten lieb zu sein, ist kein Konzept»

Toni Stadler, der ehemalige Entwicklungshelfer und Berater von Micheline Calmy-Rey, würde die Entwicklungszusammenarbeit umkrempeln. Sie solle Migration nach Europa vermeiden. Flüchtlinge müssten möglichst in Lagern vor Ort unterkommen. Mehr...

«Wir setzen das Recht konsequent durch»

Regierungsrat Mario Fehr (SP) hat dafür gesorgt, dass die letztjährige Flüchtlingskrise im Kanton Zürich unaufgeregt bewältigt werden konnte. Wie er das bewerkstelligt hat und wie er die aktuelle Situation im Asylwesen einschätzt. Mehr...

«Versuchen, die Asylsuchenden nicht überzubetreuen»

Die ABS betreut Flüchtlinge in fünf Gemeinden am Obersee. Sie ist in die Kritik geraten, weil ihre Arbeit ungenügend sei. Nun nimmt die ABS Stellung zu den Vorwürfen. Mehr...

«Ba-nu-wa» – weine nicht, schönes Mädchen

Wenn Menschen aus Sri Lanka, Somalia und Eritrea gemeinsam mit dem Teamchor singen, klingt das manchmal wie ein Bienenschwarm, manchmal wie ein wundersames, fremdländisches Märchen. Mehr...

Stadt bietet Singen und Veloflickkurse für Flüchtlinge an

Die Stadt Rapperswil-Jona baut das Projekt Migrations-begleitung aus: Seit dem Frühjahr helfen mehr als 50 Freiwillige Asylsuchenden dabei, in der Region Fuss zu fassen. Mehr...

Migrationsamt hat Mühe, die Flüchtlinge zu platzieren

Noch bis Ende Woche dient die Zivilschutzanlage St. Gallenkappel dem Kanton als temporäres Asylzentrum. Bis dann müssen die 100 Asylbewerber ausgezogen sein. Das Migrationsamt sucht zurzeit noch nach Lösungen. Denn nicht für alle gibt es einen Platz in einer St. Galler Gemeinde. Mehr...

Mit den Flüchtlingen in den Horgner Untergrund

Vorgestern empfing Horgen 20 neue Flüchtlinge. Nach einer Begrüssung im ­Gebäude der Sozialen Dienste bezogen die jungen Männer ihre Unterkunft in der Zivilschutzanlage Heilibach. Ihre Freude hielt sich in Grenzen. Mehr...

Asylgegner sind in den Startlöchern

Ob die Initiative gegen das Asylzentrum Bergruh rechtmässig ist, erfahren die Gegner ­in Kürze. Morgen will der Gemeinderat die Öffentlichkeit informieren. Erhalten die Initianten grünes Licht, wollen sie vorwärtsmachen. Mehr...

Im Januar kommen die Flüchtlinge, und noch fehlen viele Plätze

Nur zwei Monate gab der Kanton Zeit, sich auf die zusätzlich zugewiesenen Asylsuchenden vorzubereiten. In den Gemeinden im Bezirk Horgen stehen längst noch nicht für alle neuen Flüchtlinge Unterkünfte bereit. Mehr...

Als Erstes kommen die Kleider in den Tiefkühler

Wie leben die Asylbewerber in der ­Zivilschutzanlage? Interessierte erfuhren gestern, war­um die Flüchtlinge gern Wäsche waschen, wann sie ihre Kleider einfrieren müssen und wieso die Türklinken ­dreimal täglich desinfiziert werden. Mehr...

Ammler Gemeinderat verzichtet definitiv auf Klage gegen Asylzentrum

Fast 600 Personen haben eine Petition gegen das Asylzentrum im Kurhaus Bergruh unterzeichnet. Sie fordern den Gemeinderat auf, beim Gericht zu klagen. Der Gemeinderat lehnt diese Forderung ab. Mehr...

Wenn ein alltäglicher Brief ­ Sorgen verursacht

Die reformierte Kirche Stäfa organisiert ­ seit Mitte Septem­ber eine Schreib­stube. Freiwillige Helfer ­ unter­stützen Migranten bei der schriftlichen Kommunikation. ­ Dabei ­erfahren sie die aktuelle Flüchtlingslage unmittelbar. Mehr...

Bischof verabschiedet die Baldegger Schwestern

Nach 91 Jahren gehen im Ammler Kur- und Ferienhaus Bergruh die Türen zu. Das Kurhaus wird 2016 zu einem Asylzentrum. Zur Abschiedsfeier der Baldegger Schwestern kam hoher Besuch. Mehr...

Ammler sollen Asylbewerbern «mit gewisser Distanz begegnen»

Der Ammler Gemeinderat informiert die Bevölkerung einmal mehr über das Asylzentrum. Dabei findet die Behörde klare Worte. Noch immer offen ist die Frage um Kurtaxen. Mehr...

Weesen bereitet sich auf Ankunft der Asylbewerber vor

Mitte März hat der Kanton die Liegenschaft Pelikan von der Gemeinde übernommen. Seither wurde das Haus für den Betrieb als vorübergehendes Asylzentrum eingerichtet. Nächste Woche sollen die ersten Asylsuchenden einziehen. Mehr...

Asylbewerber haben Anstand verdient

Leitartikel Redaktor Conradin Knabenhans zum geplanten Asylzentrum in Amden. Mehr...

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