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Bestätigung für Bezirksgericht WinterthurLiebesschwindler blitzt vor Bundesgericht ab

Für einen 63-jährigen Arzt, der sein Leben durch parallele Liebschaften finanzierte, bleibt es bei 44 Monaten Freiheitsstrafe. Das Bundesgericht hat als letzte Instanz ein Urteil aus Winterthur bestätigt.

Über Jahre finanzierte sich ein Arzt und Chirurg über seine Liebschaften. Während er bei den Frauen ankam, zeigte ihm das Bundesgericht nun die kalte Schulter.
Über Jahre finanzierte sich ein Arzt und Chirurg über seine Liebschaften. Während er bei den Frauen ankam, zeigte ihm das Bundesgericht nun die kalte Schulter.
Foto: Patrick Gutenberg

Es liest sich wie der Stoff für eine Gaunerkomödie. Jahrelang führte der inzwischen 63-jährige A. aus Winterthur ein Leben aus Liebschaften und Betrügereien. Dann stürzte das Kartenhaus des Arztes und Chirurgen zusammen. Das Berner Regionalgericht verurteilte A. 2013 zu einer teilbedingten Freiheitsstrafe von 30 Monaten. Er hatte damals sieben Frauen parallel Geld abgeknöpft, insgesamt rund 440000 Franken.

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