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Nach Einsatz ausgeticktEin Richterswiler könnte Einsatzkräfte gefährden

Ein Vorfall im Spital traumatisierte einen 35-Jährigen so stark, dass er einen Hass auf mehrere Feuerwehrleute entwickelte. Jetzt muss er vier Schusswaffen abgeben.

Beim Beschwerdeführer wurde unter anderem ein solches Modell der Marke Beretta gefunden. Die Richter schätzen das Risiko, dass er die Waffen benutzt, als zu gross ein.
Beim Beschwerdeführer wurde unter anderem ein solches Modell der Marke Beretta gefunden. Die Richter schätzen das Risiko, dass er die Waffen benutzt, als zu gross ein.
Foto: Michel Perret

In der freitäglichen Justiz-Kolumne in dieser Zeitung kam der Fall schon zur Sprache. Der Strafbefehl gegen einen damals 35-jährigen Richterswiler liess viele Fragen offen und zeigte ein wirres Bild des Schweizers. Er belästigte mehrere Mitarbeiter von Schutz & Rettung Zürich (SRZ) immer wieder mit Mails, bedrohte und beschimpfte sie. Jetzt bringt ein Urteil des Verwaltungsgerichts etwas Licht ins Dunkel. Insbesondere was den Hass des Mannes auslöste, wird besser beleuchtet. Dabei sparen die Richter nicht mit Kritik an den Einsatzkräften.

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