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Die Nagra hat entschieden Unterland ist für das Endlager besser geeignet als gedacht

Einer von drei möglichen Standorten für das Tiefenlager der Nagra: Blick auf Arbeiten der Tiefbohrungen Nördlich Lägern.

Favorit wird in zwei Jahren bestimmt

Opalinuston gilt als die wichtigste Sicherheitsbarriere, die den radioaktiven Abfall langfristig einschliesst.

Probebohrung am Standortgebiet Bözberg: Geologen untersuchen einen eben aus 531 Meter Tiefe extrahierten Bohrkern.

Nördlich Lägern geeigneter als erwartet

«Nördlich Lägern hat uns positiv überrascht.»

Tim Vietor, Leiter Geologie und Sicherheit bei der Nagra

SDA/tif

9 Kommentare
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    Eduard Gautschi

    Im Bundesbeschluss zum schweizerischen Atomgesetz vom 6. Oktober 1978 wurde die Gültigkeit von Betriebsbewilligungen für Kernkraftwerke nach dem Jahr 1985 vom Nachweis der sicheren Entsorgung abhängig gemacht. Daraufhin wurde 1985 von der NAGRA das Projekt Gewähr vorgestellt. Damit war die sichere Lagerung der radioaktiven Abfälle eigentlich geregelt und sichergestellt. Das war vor 35 Jahren. Also vor mehr Jahren, als ein AKW nach damaliger Sicht hätte betrieben werden sollen. Das waren Fake-News zur Beruhigung des Stimmvolkes. Man könnte natürlich auch "Verarschung" statt Beruhigung sagen.