Ihr Browser ist veraltet. Bitte aktualisieren Sie Ihren Browser auf die neueste Version, oder wechseln Sie auf einen anderen Browser wie ChromeSafariFirefox oder Edge um Sicherheitslücken zu vermeiden und eine bestmögliche Performance zu gewährleisten.

Zum Hauptinhalt springen

Nachweis in AbwasserprobenDie Virusmutation war schon früher in der Schweiz

Abwasserproben können nicht nur auf die Verbreitung des Coronavirus hinweisen, sondern auch das Vorkommen allfälliger Mutation feststellen. Neben den Forschenden der ETH Zürich und Lausanne arbeiten auch die Behörden in Frankreich (im Bild Marseille) mit solchen Proben.

Mutation war vor den Skitouristen da

Eine gute Nachricht gibt es: Die Corona-Impfung wirkt auch gegen die bisher bekannten Virusmutationen. Die Frage ist allerdings, ob die Risikopersonen noch vor der B.1.1.7-Verbreitung immunisiert werden können.

Mutation trifft Irland hart

39 Kommentare
Sortieren nach:
    Reinhild Asmuth

    warum kann man nicht sagen, dass in dieser Pandemiezeit Informationen in unserem Land tatsächlich stets klar und eindeutig gewesen wären.

    Dass die Schweiz zu spät reagierte, soll nicht hinterfragt werden, es wäre ohnehin zu spät.

    Zur Zeit bei den Impfungen gibt man das Beste.

    Trotzdem sollte ein Sinneswandel statt finden.

    Es ist unerträglich, wenn rein gar nichts zur richtigen Zeit pünktlich zu gegeben oder veröffentlicht wird.

    Man verliert das Vertrauen bei den ständigen zögerlichen Wahrheitsbekenntnissen.

    Jetzt sollen es wieder die Test Ergebnisse sein. Darum kann nicht genau und ehrlich Auskunft gegeben werden, auch wenn die Wahrheit unbequem ist.