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«Extremes Risiko»Die US-Vorwahl in Wisconsin findet trotz Corona statt

«Tausende werden aufwachen und müssen sich entscheiden, ob sie ihr Wahlrecht ausüben oder gesund und sicher bleiben wollen»: Tony Evers. (Archivbild)

«Verfassungswidriges Manöver»

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SDA

2 Kommentare
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    Dalinar Kholin

    Es ging ja nicht nur um die US-Vorwahl der Präsidentschaftswahlen. Es stand auch ein "Supreme Court" des Bundesstaat zur Wahl. Darum waren die Republikaner wieder einmal so "bemüht" die Wahlen so hart, respektive dieses Mal sogar lebensgefährlich, wie möglich zu machen. Die Wahlen unter den gegebenen Umständen zu verschieben oder per Briefwahl auszuweiten kam für die Republikaner nicht in Frage, die Leute sollten gefälligst mitten in einer grassierenden Pandemie an 5 von üblicherweise 180 Wahllokalen persönlich wählen gehen. Extreme Menschenansammlungen Kilometer lange Schlangen und bis zu 12 Stunden Schlangestehen waren die Folge des Republikanischen Kalküls. Schliesslich erhoffen sich diese von einer möglichst tiefen Wahlbeteiligung zu profitieren. Ein ums andere Mal sind sich die Republikaner nicht zu schade mit blatant undemokratischen Mittel sich an der Macht festzuklammern. Ist ja in jüngster Zeit nicht das erste Mal, dass die Republikaner solch fragwürdige Mittel einsetzen um die eigene Macht zu konsolidieren. Schlagen Sie mal den Tagesanzeiger Artikel "Die krummen Wege der Republikaner" von Dezember 2018 nach. Verwunderlich ist eigentlich nur noch mit welcher offener Dreistigkeit und Gleichgültigkeit Sie dies zur Schau stellen... Der aktuelle Sachverhalt zur Unterdrückung der Wahlbeteiligung während einer nationalen Krise und globalen Pandemie ist ein Wink in welche Richtung die Präsidentschaftswahlen 2020 gehen werden...