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Urteil im Prozess zu «Charlie Hebdo»Die Terrorhelfer sind verurteilt – doch die Wunde bleibt

Der Terror hat Frankreich in Entsetzen versetzt: Blumen. Kerzen und Briefe an die Opfer des Attentats auf «Charlie Hebdo» in Paris.

Eine neue Welle von Attentaten

«Ich bin Charlie»: Die Franzosen zeigen 2015 Solidarität mit den Opfern der islamistischen Terroristen.

Im Urteil heisst es über Ali Riza P., er habe eine «besonders aktive Rolle» gespielt, um Geld, Wohnung und Kontakte zu beschaffen.

25 Kommentare
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    Heinrich Frei

    Im Bericht über den Prozess zu Charlie Hebdo hätte man auch erwähnen können, dass nicht so alles klar ist bei diesem furchtbaren Terroranschlag «Charly Hebdo». Seltsam war der Selbstmord des Polizeikommissars Helric Fredou der an der Untersuchung der Terroranschläge beteiligt war. Der 45-jährige Helric Fredou, der ermittelnde Kommissar des Anschlags auf das Satiremagazin Charlie Hebdo, hat ausgerechnet in der Nacht nach dem Terroranschlag, also auf den 8. Januar 2015 Selbstmord begangen. Ein Vertreter der Polizeigewerkschaft sagte, dass Fredou schon seit längerer Zeit an Depressionen gelitten haben soll. Nach Aussagen des Arztes litt Helric Fredou jedoch nicht unter Depressionen, wie anfänglich behauptet wurde.

    Verschiedene Journalisten, auch Global Research in Kanada stellten Fragen zu der islamistischen Täterschaft. Warum beging Helric Fredou, ein führender Ermittler der ersten Stunden beim «Charlie Hebdo»-Massakers, noch in der Nacht nach dem Anschlag Selbstmord? Geschadet hat dieser Anschlag auf der ganzen Welt am meisten Menschen, die aus arabischen Staaten stammen. Sie kamen in den Verdacht auch potenzielle Terroristen zu sein oder mit solchen Verbrechern insgeheim unter der gleichen Decke zu stecken. Dies bekam auch mein Bekannter, der aus einem muslimischen Land stammt zu spüren.