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Basketballliga gegen RassismusDie Spiele gehen nicht weiter

Spieler protestierten zuerst nur mit T-Shirts und Niederknien, doch die Spiele gingen weiter. Letzte Nacht hat der Protest in der Sportwelt ein neues Niveau erreicht.
Das Ehepaar McCloskey wollte die Demonstranten mit Waffen einschüchtern.
Die Demonstranten zogen friedlich an ihrem Haus vorbei.
Am Parteitag der Republikaner erhielt das Ehepaar Redezeit.
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Eine Geste mit historischer Dimension

Protest der 200-Meter-Medaillengewinner Tommy Smith und John Carlos (rechts) in Mexico City, 1968. Die Silbermedaille ging an den Australier Peter Norman
Am 17. März 1966 verkündete Mohammad Ali, dass er den Kriegsdienst in Vietnam verweigern will. «I ain't got no quarrel with those Viet Cong», sagte der Box-Champion («Ich habe keinen Streit mit diesen Vietcong»).
Colin Kaepernick brachte die Rassismus-Proteste 2016 in den Sport.
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Die Milwaukee Bucks traten nicht zu ihrem Playoff-Spiel gegen Orlando Magic an und lösten damit eine Kettenreaktion in der Sportwelt aus.
Naomi Osaka verzichtet aus Protest gegen Polizeigewalt auf ihr Halbfinalspiel beim Master-Turnier in New York.

«Wir müssen riskieren, dass wir etwas verlieren»

Die Spiele gehen nicht weiter: Die NBA hat nach dem Bucks-Boykott auch die restlichen Playoff-Spiele des Tages abgesagt, Mitarbeitende räumen auf.
113 Kommentare
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    Ernst Tschumi

    Die gleichen Sportler, die jetzt gegen Rassismus demonstrieren, gehen ohne mit dem Wimper zu zucken, an Weltmeisterschaften und Olympische Spiele in Ländern, z.B. China, wo die Menschenrechte mit Füssen getreten werden. Das nenne ich Doppelmoral.