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Wahlkampf in FrankreichDie Républicains sind auf der Suche nach sich selbst

Strebt das höchste Staatsamt an: Michel Barnier, früherer Brexit-Chefunterhändler und EU-Kommissar.

Streit zum Start des Präsidentschaftskampfes

Gehört zu den führenden Leuten der Republikaner: Rachida Dati, frühere Ministerin.

Es geht auch um die Existenzberechtigung der Partei

1 Kommentar
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    Jean Roth

    Die Rechten haben keinen Leader, der Chancen hat Präsident zu werden. Weder Le Pen noch Barnier noch Dati. Bleibt Xavier Bertrand ohne eine Partei und Wahlmaschine hinter sich...? Macron hatte eben das Kapital hinter sich gehabt, das Fillon ausschaltete - leider! Man traut sich in F - ausser Le Pen - nicht an die Hauptprobleme ran. Ersetzt werden muss das Bodenrechtes durch das Blutrecht (wie in CH,dein Vater ist Schweizer = du bist Schweizer. Dein Vater ist Spanier = du bist Spanier). Stoppen der Immigration, in F ca. 500'000/Jahr. Die Illegalen dürften noch dazu gezählt werden, die Ausgewiesenen ebenfalls. Um diese Probleme in den Griff zu kriegen, müsste man aus der EU austreten denn die schreibt vor wieviele Immigranten F aufzunehmen hat. (Man stelle sich vor CH in der EU....) In F wird möglicherweise Macron nochmals hantieren....