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Wegen heftigen GewitternRegion Luzern stand unter Wasser

Eine Unterführung bei Sempach-Station.

SDA

9 Kommentare
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    Alejandro Romero

    Dass war die Strafe, für unser vieles Fleischessen, Bauen, Autofahren, Fliegen, Öl verheizen und Kinder zeugen. Entweder ab sofort auf all diese Aktivitäten verzichten oder oder damit rechnen, dass solche Wetterkapriolen alltäglich werden könnten, ob Hitze, Dürren, Überschwemmungen, Erosion, Desertifikation, auftauen des Phermafrost, Gletscherschwund, Bergstürze und steigende Meeresspiegel. Wenn wir in der Schweiz sofort auf diese Aktivitäten verzichten würden. Corona hilft uns dabei, treibt uns das ins Elend und der Klimawandel würde trotzdem nicht gestoppt.