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Lohnabschlüsse im DetailhandelDie Migros knausert bei den Mitarbeitenden

Konkurrenten wie Coop und Fenaco haben die Saläre in diesem Jahr mehr als doppelt so stark angehoben wie der orange Riese

Die Migros will ihre Saläre nicht pauschal erhöhen: Angestellte in der Migros Hertizentrum in Zug füllen Gestelle auf.
Die Migros will ihre Saläre nicht pauschal erhöhen: Angestellte in der Migros Hertizentrum in Zug füllen Gestelle auf.
Foto: Urs Flüeler (Keystone)

Sie sind an einer Hand abzuzählen, die gewerkschaftlichen Erfolgserlebnisse in den jüngsten Lohnverhandlungen. Diese sind mittlerweile zu gut drei Vierteln abgeschlossen – und geprägt von zahlreichen Nullrunden in Industrie, Bau und Gewerbe.

Zwei Lichtblicke gibt es: Coop und die Fenaco-Landi-Gruppe mit ihren Volg-Läden haben ihre Lohnsummen um jeweils 1 Prozent angehoben. Darüber hinaus bieten die beiden Handelsunternehmen Hand zu einer generellen Lohnerhöhung für Saläre bis zu einer Höhe von 4700 Franken brutto. Coop zahlt diesen Beschäftigten 40 Franken mehr, bei Fenaco sind es 50 Franken.

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