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Stäfa und HombrechtikonDie Kirchenfusion nimmt Gestalt an

Die reformierten Kirchgemeinden in Stäfa und Hombrechtikon wollen sich zusammenschliessen. Doch wie bei jeder Ehe braucht es dazu sorgfältige Vorbereitungen.

Die Kirchenpflegepräsidenten Arnold Egli und Andreas Dürr sowie der Projektleiter Frieder Furler (von links) vor der reformierten Kirche in Stäfa.
Die Kirchenpflegepräsidenten Arnold Egli und Andreas Dürr sowie der Projektleiter Frieder Furler (von links) vor der reformierten Kirche in Stäfa.
Foto: Sabine Rock

Es ist symptomatisch, wenn aus zwei eins wird: Bei gewissen Fragen muss man Entscheidungen treffen. So findet auch der Termin mit der ZSZ-Journalistin zur Kirchenfusion in Stäfa statt. Doch dass man da auch an die jeweils andere Gemeinde denken muss, das scheint den reformierten Kirchenpflegepräsidenten Arnold Egli (Stäfa) und Andreas Dürr (Hombrechtikon) klar zu sein. «Auch wenn die Verwaltung in einer Gemeinde ist, wird es in der anderen Gemeinde immer eine Ansprechperson geben», versichert Dürr.

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