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Volksinitiative zur BiodiversitätSoll die Schweiz Milliarden für Naturschutzgebiete ausgeben?

Zu wenig Schutzgebiete: Erst 13,4 Prozent der Landesfläche sind als Schutzgebiete ausgewiesen.

Umweltschützer reagieren unterschiedlich

Allein die Sanierung der nationalen Biotope kostet schätzungsweise 1,6 Milliarden Franken.

83 Kommentare
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    Martin Maletinsky

    Dass die SVP hier dagegen hält ist mindestens kohärent mit ihrer übrigen Politik, auch wenn ich zu dieser Initiative eine diametral andere Sichtweise habe. Ebenso kohärent ist es wenn Grüne diese befürworten.

    Unverständlich sind mir hingegen all jene Politiker aus der politischen Mitte, die einerseits bereit sind, Milliarden für die Reduktion des CO2-Ausstosses zu opfern, sich aber sträuben hier bescheidenere Ausgaben und wirtschaftliche Einbussen zu akzeptieren. Dies zumal die Schweiz im Bereich von Artenschutz und Biodiversität mit überschaubarer Anstrengung und innerhalb absehbarer Zeit klar messbare Ziele erreichen könnte, im Gegensatz zum weltweiten CO2-Gehalt der Atmosphäre, wo Anstrengungen der Schweiz bestenfalls symbolischer Charakter zukommt.

    Wenn die Mittel nicht reichen um beides zu tun, müsste man meines Erachtens deshalb dem Schutz von Biodiversität und lokaler Naturgebiete ganz klar den Vorzug geben vor Massnahmen zur Reduktion des CO2-Ausstosses.