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Kommentar zur KündigungsinitiativeDie Zerreissprobe für die neue Freundschaft kommt erst

Bundesrätin Karin Keller-Sutter hat Vertreter von Arbeitgebern und Gewerkschaften zusammengebracht. SGB-Präsident Pierre-Yves Maillard sitzt im Bild rechts neben der Ministerin, neben ihm Valentin Vogt, Präsident des Arbeitgeberverbandes.

Wenn es um das Rahmenabkommen geht, wird sich zeigen, wie viel die neue Freundschaft wirklich wert ist.

74 Kommentare
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    Romy Jeker

    Von einer Kündigungsinitiative zu sprechen ist gelogen. Im PFZ-Abkommen sind Neuverhandlungen vereinbart, somit ist die EU vertragsbrüchig. Bei der "Kündigung" würde es sich allenfalls um sechs von rund 120 Verträgen handeln, bei denen die EU der grösste Profiteur ist. Die Schweiz hat WTO-konforme Freihandelsabkommen mit EU-Mitgliedstaaten und diese sind massgebend. BR KKS erfand gemeinsam mit Gewerkschaften, Arbeitgebern und nicht zuletzt mit Rot-Grün arglistig eine "Überbrückungsrente" um die SVP Begrenzungsinitiative zu bodigen und im Wissen, dass diese "Rente" den Unternehmen Hand bietet, ältere CH zu entlassen, diese dem neu kreierten Sozialwerk zu überbinden und durch billigere zu ersetzen. Unverfroren, wie der BR unter Federführung von KKS weiter Abertausende EU-Bürger zuwandern lassen will, wo bei uns schon über 200'000 CH arbeitslos und ebenso viele ausgesteuert sind. Was für ein respektloses Gedankengut die Befürworter haben zeigt sich schon darin, dass dieses neue Sozialkonstrukt zu massiv höheren Lohnabzügen führt. Zu hoffen, die Stimmbürger stehen für Selbstbestimmung bez. Zuwanderung, nicht zuletzt zum Schutz der eigenen Landsleute ein und verhindern mit ihrem JA zur Begrenzungsinitiative die aus dem Ruder laufende Zuwanderung. Jedem Unternehmen ist es schon heute möglich, weltweit echte Fachkräfte zu rekrutieren; Nicht-Fachkräfte aus dem EU-Raum die schon nach kurzer Zeit unsere Sozialwerke belasten, müssen rigoros verhindert werden.