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SommerserieDie eigene Mitte finden und dabei nicht ins Wasser fallen

Yogaübungen kann man nicht nur auf einer Matte machen, es geht auch auf einem Stand-up-Paddle-Board. ZSZ-Journalist Frank Speidel hat es in Erlenbach versucht.

Auf dem Stand-up-Paddle-Board Yogaübungen zu machen, während die ZSG-Schiffe für Wellen sorgen, ist gar nicht so einfach.
Auf dem Stand-up-Paddle-Board Yogaübungen zu machen, während die ZSG-Schiffe für Wellen sorgen, ist gar nicht so einfach.
Foto: Sabine Rock

Mein Stand-up-Paddle ist der Öltanker unter den Mietbrettern. «Es hat ein Volumen von 230 Litern», sagt Gerry Lutz vom Erlenbacher Geschäft Gearloose und hievt den Koloss aus dem Ständer. «Es ist das grösste Brett, das ich habe.» Ein grösseres Brett bedeutet mehr Stabilität im Wasser. Dies kann nicht schaden, denn ich versuche heute zum ersten Mal eine Kombination aus zwei Sportarten: Auf dem Stand-up-Paddle-Board (SUP) mache ich mit in einer Yogastunde.

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