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Weniger Buchungen wegen CoronaDie Betten der Ferienheime bleiben diesen Winter leer

Keine Schullager und jetzt noch die meisten Skigebiete geschlossen: Den von den Gemeinden und Vereinen am Zürichsee betriebenen Ferienhäusern reisst die Corona-Krise ein Loch in die Kassen.

Statt fröhlichen Kindergeschreis dominiert in und um die Ferienhäuser der Zürichseegemeinden derzeit Stille.
Statt fröhlichen Kindergeschreis dominiert in und um die Ferienhäuser der Zürichseegemeinden derzeit Stille.
Foto: PD / Gemeinde Zollikon

Wegen des seit Monaten stark grassierenden Coronavirus steht das Verreisen nicht mehr an oberster Stelle der Prioritätenliste. Denn die Empfehlungen sind klar: zu Hause bleiben und die Kontakte einschränken.

Das hat auch Folgen für die Betreiber der Ferien- und Lagerhäuser, wie eine Umfrage in der Zürichseeregion zeigt. Vor allem all jene, deren Hauptgeschäft die Wintersaison ist, trifft die Pandemie hart.

Zollikon fehlen 1000 Übernachtungen

Im Lagerhaus Höhe der Gemeinde Zollikon in Wildhaus dürfte es diesen Winter still bleiben.
Im Lagerhaus Höhe der Gemeinde Zollikon in Wildhaus dürfte es diesen Winter still bleiben.
Foto: PD / Gemeinde Zollikon

So sind für Zollikon und den Betrieb des Lagerhauses Höhe in Wildhaus die Auswirkungen der Pandemie sehr gross. Durchschnittlich zählt das Ferienhaus rund 3100 Logiernächte pro Jahr, wie Melanie Marday, Fachfrau Kommunikation der Gemeinde Zollikon, erklärt. Allein von Januar bis März seien es jeweils rund 1000 Logiernächte.

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